Mit Resi auf Schneesuche
An den hohen Roßfeldern fündig geworden

Dieser Winter war bis Mitte Januar schon verhext: Außerhalb der künstlich beschneiten Pistengebiete wunderbare Verhältnisse zum Wandern, aber nichts für Skitourengeher. Nicht ernst gemeinte Stimmen, die Kunstschnee auf den bekannten Skirouten forderten waren zu vernehmen.


vor der Watzmann-Ostwand
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Blick zurück zum Jenner


Hohes Brett, kurz vor dem Fagstein

Und am 19.1. stand in unserem Sektions-Tourenprogramm: Überraschungsskitour in den heimischen Bergen. Die Auswahl war nicht sehr groß, denn das bisschen Schnee fing erst ab ca. 1000 m an. Er reichte aus, um die Tour am Parkplatz in Hinterbrand zu beginnen. Wir querten über die Jenner-Mittelstation zur Piesbergalm und stiegen hoch über dem Königssee mit Blick zur winterlichen Watzmann-Ostwand bis zum Rossfeld. An den Felsen des Fagsteins, bei ca. 2000 m, genossen wir die Aussicht in den Berchtesgadener Talkessel, bevor wir diesen Teil der Kleinen Reib`n (wurde an diesem Tag sogar begangen) wieder abfuhren. Der anschließende Gegenanstieg über die Königstalalm und das Schneibsteinhaus zum Stahlhaus musste nicht nur wegen der Einkehrmöglichkeit sein. Denn die Abfahrt zu den Autos ging auf der Jennerpiste skischonender als im freien Gelände. Dort war bei so manchem Schwung der Untergrund zu spüren, der seine Spuren im Skibelag hinterließ.


Rast vor dem Stahlhaus


Kurzer Gegenanstieg vor der Pistenabfahrt


Jennerpiste

Aber trotzdem, es wäre schade gewesen, bei so einem Kaiserwetter zuhause zu bleiben.

Alois Herzig

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aktualisiert: 10.12.04 A.H.

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