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Saurüsselkopf
oder
„Man“ geht nicht erst nachmittags in die Berge
(22.11.2009)

Von vielen bin ich angesprochen worden: stimmt denn das mit der Abfahrtszeit 12.30 Uhr? „Man“ geht doch frühmorgens ins Gebirge! Und „man“ geht gefälligst zu Fuß, auch einen 11 km langen Hatscher auf einer Forststraße.

Trotzdem fanden sich 11 AV-ler zusammen, um der Sau auf seinen Rüssel zu steigen, sprich mit mir auf den Saurüsselkopf zu gehen. Fünf Wochen vorher waren wir beim Skifahren und jetzt, dank dem Hoch Beata, herrschten sommerliche Verhältnisse vor. Mit den Rädern gings vom Holzknechtmuseum in der Laubau bis auf 1000 m, dann zügig zu Fuß auf dem Kamm weiter zum markanten Gipfel. Nach ausgedehnter Rast noch zügiger mit den Rädern abwärts zum Auto. Lange bevor es dunkel wurde waren wir wieder am Parkplatz und um 17 Uhr bereits wieder zuhause.

Jeder, der nur „im Frühtau zu Berge“ zieht, sollte sich einmal etwas mehr Zeit nehmen und die „Blaue Stunde“, die Abendstimmung, kennenlernen.


Bei der Abfahrt in Laubau

Wo ist unter dem Laub der Weg?

Erster Blick zum Sonntagshorn

Verdiente Gipfelrast

Ein markanter Zapfen, der Saurüssel!

Die 3 Adlerköpfe gegenüber, 
das Ziel für nächsten November?

Alois Herzig
Teilnehmer: Alexander, Carola, Christine, Elke, Hildegard, Max, Schorsch, Stilla, Susanne (und Sepp als Bergläufer)
Die genaue Tourenbeschreibung findet "man" bei gps-tour.info

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aktualisiert: 22.11.09 A.H.

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