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Faschingsskitouren 2014 St. Nikolai im Sölktal
oder

DSDNSG

(Deutschland sucht den neuen Superguide)
 
Samstag, 1. März
 
Unter blauem Himmel und Sonnenschein
fuhren wir ins Sölktal hinein.
Wir wollten das schöne Wetter genießen,
aber in St. Nikolai war`s zum Verdrießen.
Eine graue Wolkensuppe,
doch unseren Tourenleitern war das Schnuppe.
Das Deneck wollten wir besteigen.
Vielleicht wird sich oben die Sonne zeigen ?
Kurz unterm Gipfel blieben wir stehen,
wir haben ihn vor lauter Nebel nicht gesehen.
Trotzdem lief bei uns der Schweiß,
denn die Sauna im "Gamswirt" war ganz schön heiß.


Sepps Gruppe irgendwo am Deneck

Stefans Gruppe ebenso

Tinas Gruppe am Aarfeldspitz
 
Sonntag, 2. März

 
Das Frühstück war ja schon recht gut.
Wir starteten mit frischem Mut.
Die ersten Meter noch im Dreck,
doch dann im Schnee bis auf`s Gumpeneck.
Ein schöner Gipfel - umgeben von Bergen -
und heute mit 30 Skitourenzwergen.
Hinunter ging`s locker - ob alt oder jung -
in die Schönwetterhütte zum Einkehrschwung.


Sonderprüfung

Endlich Sonne

An der Gumpenalm

Gumpeneck

Am Gipfel

Einkehr in der Schönwetterhütte

DSDNSG
(Deutschland sucht den neuen Superguide)


  Ein lustiger Abend folgte dann,
die Faschingsgaudi für Frau und Mann.
Es wurde gespielt, getanzt und viel gelacht,
die Musi lief bis Mitternacht.
 

Die Jury

die Bewerber

Skitourenausrüstungsmikado für
blinde Guides

Montag, 3. März
 
Die Sonne lachte schon am Morgen,
verjagte alle Schlechtwettersorgen.
Mit Tina, Stefan und Sepp voran
ging`s erst recht flach, dann steil bergan.
Der Höchste vom Sölktal sollt`s heute sein,
2599 m, der große Knallstein.
Der Aufstieg war lang, die Füße bald schwer,
doch oben freuten wir uns umso mehr.
Ein Gipfelpanorama im Sonnenschein
sollte der Lohn für unsre Mühen sein.
Die Abfahrt lief dann wie geschmiert,
fast bis zum Tresen beim Gamsjägerwirt.


Im Aufstieg zum Knallstein

die letzten Meter zum Gipfel

Frauenpower am Knallstein

Stefan und die starken Männer

Tina und die starken Frauen 
(und Männer)

Pulverabfahrt vom Gipfel

  Dienstag, 4. März
 
Um 9 Uhr geht`s los mit gepackten Taschen;
schnell noch füllen die Getränkeflaschen.
Abfahrt dann zur letzten Tour;
Parkplatz am Ödwirt - doch da steht nur:
"Ruhetag" - doch Nori lässt das kalt.
"Ruhetag gestrichen !" ruft er schon bald.
Auf den Moditzen stapfen wir hinauf -
"Bergheil !" - dann lassen wir den Skiern ihren Lauf.
Wir ziehen unsre Schwünge im Pulverschnee -
da kann man nur sagen: "Mei is des schee !"
Zum Abschluss kehren wir beim Ödwirt ein.
Zufrieden und glücklich fahren wir heim.


Pulver am Moditzen

die letzten Meter zum Moditzen

Einkehr beim Ödwirt

Gedicht: Cordula

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aktualisiert: 19.03.2014 A.H.

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