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Alpinklettern an der Schmidt-Zabierow-Hütte
(26.-27.07.)

Zu sechst starteten wir am Samstag vom Loferer Hochtal aus auf die Hütte. Beim Aufstieg ging es noch heiß her, aber ab Mittag häuften sich immer mehr die Wolken. So hatten wir in der Kletterroute "Inflagranti" (V+, 8 SL) an der Hüttenwand optimale Bedingungen. Die Wolken blieben noch so lange über den Gipfeln, dass wir nach dem Ausstieg an der "Bettstatt" auch den Abstieg zur Hütte noch leicht finden konnten. Nach der Kaffeepause herrschte dann draußen Nebel und Wind. Wir trotzten dem Wetter und machten noch ein paar schöne Touren im "Alten Klettergarten". Obwohl wir bei Aufbruch nicht daran glaubten, so konnten wir auch diesen kurzen Ausflug trocken beenden.

Am Sonntag gab es leider keine Sicht. Obwohl andere Gruppen in Richtung Reifhörner aufbrachen, so verzichteten wir lieber auf unsere geplante Tour "Großer WehrgrubenSPASS". Die Entscheidung fiel uns auch nicht schwer, da wirklich alles im Nebel war und uns Katharina, die Hüttenwirtin, mit Recht davon abriet. Somit ging es wieder an die Hüttenwand. Eine Seillänge der Tour "Schonzeit" (VI-) und einige Längen im Klettergarten gingen noch aus, dann kam ein kurze Schauer und alles war nass. Nun beendeten wir endgültig das Klettern und stiegen bei wieder trockenem Wetter ins Tal ab.

Georg Eckart


Hütte und Reifhorn

Ausstieg an der Bettstatt

Rast an der Bettstatt

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aktualisiert: 06.08.2014 A.H.

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